S. Hofschlaeger / pixelio.de

MPU bei Alkohol - Alkoholscreening

Wer beim ersten Mal mit 1,1 Promille oder wiederholt auch mit geringeren Mengen auffällig geworden ist, löst Zweifel an der Fahreignung aus.

Dabei ist es unwichtig, in welchen Abständen und mit welcher Höhe die Auffälligkeiten geschehen sind. Auch unter 1,1 Promille kann in Einzelfällen eine MPU angeordnet werden, z. B. wenn Sie bereits schon mehrere Punkte in Flensburg haben und noch ein zusätzliches Alkoholdelikt anfällt.

Alkoholscreening
Ist die MPU bei Ihnen aufgrund einer Alkoholauffälligkeit angeordnet worden, so gibt es die Möglichkeit des Nachweises des „kontrollierten Trinkens“ oder der „Alkoholabstinenz“, um zu einem positiven MPU Gutachten zu gelangen.

Nutzen Sie die Zeit der Sperrfrist. Verlieren Sie keine wertvolle Zeit um Klarheit darüber zu bekommen, ob Sie nach Ablauf der Sperrfrist noch eine MPU ablegen müssen.

Die Führerscheinwerkstatt berät Sie zu „Alkoholfreien Fahren“

Bei der Beratung geht es im im speziellen um Alkoholthemen wie:

  • Ursachen Ihrer Alkoholfahrten
  • Generelle Auswirkungen auf den Straßenverkehr
  • Die Ursachen und Ihre persönlichen Hintergründe
  • Analyse des Verhaltens und neue Lösungsansätze finden
  • Erkennen der eigenen Gewohnheiten und Vorbeugen möglicher Rückfallsituationen

 

Manfred Schimmel / pixelio.de

MPU bei Drogen - Drogenscreening

Bei einer angeordneten MPU wegen Drogenmissbrauchs wie Cannabis, Ecstasy, Heroin, Speed, Kokain, Amphetamine, Crystal Meth, Medikamentenmissbrauch oder andere synthetische Drogen und Halluzinogene, spielt der Zeitraum der Drogenscreenings eine entscheidende Rolle.

Welcher Drogenscreening Zeitraum bei welcher Droge vorgesehen ist, erfahren Sie bei mir.

Die Führerscheinwerkstatt berät Sie zu „Drogenfreies Fahren“

Wir besprechen spezielle Drogentheme wie:

  • Ursachen der Auffälligkeit durch Ihren Drogenkonsum
  • Ihr Konsumverhalten, Auswirkungen der Drogen auf Ihre Psyche und Ihr Leben
  • Auswirkungen der Droge auf Ihr Verhalten im Straßenverkehr
  • Die Ursachen des Drogenkonsums, Ihre persönlichen Hintergründe oder Familiengeschichte
  • Analyse Ihres Verhaltens und Findung neuer Lösungsansätze
  • Neue Werte und Ziele zur Lebensgestaltung ausleuchten
  • Erkennen der eigenen Gewohnheiten und Vorbeugen möglicher Rückfallsituationen